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Mit der nach ihm benannten Bachblütentherapie ist es dem englischen Arzt Dr. Edward Bach gelungen, dem Menschen und den Tieren auf einfache Weise zu helfen, mit der Ueberwindung seiner seelischen Problemen besser fertig zu werden. Es gelang ihm, die 38 grundsätzlichen Negativgefühle zu erkennen und in ein System zu bringen. Zu diesen Gefühlen gehören u.a Angst, Missgunst, Kleinmut und Resignation, Eifersucht usw.

Bachblüten werden nicht gegen die Beschwerden selbst eingenommen, sondern gegen die negativen Grundstimmungen und Charaktereigenschaften, welche zum Ausbruch einer Krankheit oder eines Verhaltens führen können. Tiere reagieren im Allgemeinen sehr gut auf die Verabreichung von Bachblüten, da sie im Gegensatz zum Menschen nicht versuchen, ihre Wirkung mit dem „Verstand“ zu erklären und zu hinterfragen, Sie spüren einfach, dass es ihnen gut tut und nehmen sie vorurteilsfrei an. Ein Tier das an einer psychischen Disharmonie leidet, kann oft sehr schnell und effizient mit Bachblüten aus dem Zustand geholt werden.

Schon oft habe ich festgestellt, dass es sinnvoll ist, dem Hundehalter (wenn er es denn will), auch Bachblüten zu mischen. Denn:

Was wir bei uns oft nicht sehen wollen, zeigt uns häufig unser Hund, unsere Katze, unser Pferd wie z.B. Stress,
keine Zeit, Hektik, Bewegungsmangel, Überaktivität, Beziehungsprobleme und vieles mehr.

Die Tiere sind oft das Spiegelbild seiner Bezugsperson und stellen dieses dar. Wichtig ist, diesen Spiegel in unseren Tieren ernst zu nehmen und nicht nur das „Problem“ bei ihnen zu suchen, sondern allenfalls wirklich etwas zu ändern.

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